Sonntag 26.11.2017

Dank IPS-Hamburg , bin ich nun im Besitz einer Nikon D850 .  Dieser , so hoch gelobten Neuausgabe zum 100derstten von   Nikon.   Nachdem   alle   Einstellungen   mit   den   vielen   Knöpfen   vorgenommen     war   -   die   ersten   Auslösungen,   Hochladen,   Ansehen   und   Bearbeiten.   Die   recht große    Datenmenge    läßt    sich    erstaunlich    flott    bearbeiten,    schneller    als    die Daten der D810. Mal sehen wie sich dann der richtige Einsatz gestaltet. Der   neue   Screen,   zusammen   mit   den   neuen   Live-View-Funktionen,   sind   schon mal Klasse. HS

Dezember 2017

Im   Einsatz   gibt   es   nur   positives   zu   vermelden:   schneller   Autofokus,   gehaltener Fokuspunkt,    neue    Tastenanordnung    ist    ergonomischer    -    insbesondere    die „IsoTaste“   liegt   am   Auslöser.   Das   neue   Display   erweist   sich   als   sehr   hilfreich. Der Dynamikumfang und die Bildqualität erscheinen viel besser. HS

Dezember 2017

Erster   Versuch   des   Fokusstacking   mit   einfach-em Aufbau.   Zur   D850   das 105er   Macro   und   30   Aufnamen.   Programmiert   an   der   Kamera   wie   im Handbuch   oder   Tutorial   beschrieben.   Da   waren   nur   zwei   Versuche nötig   und   es   war   im   Kasten.   Das   Stitching   erfolgte,   nach   Fehlversuch in    PS    CC,    mit    Helincon    Focus.   Auch    hier    zwei    Versuche,    um    die verschie-denen Modi auszuprobieren. Er-gebniss ist oben zu sehen. Mit   einem   Landschaftsbild   hab   ich   es   auch   ausprobiert.   Hierbei   denke ich,   kommt   der   „alles   ist   scharf“   Effekt   nicht   so   groß   zur   Geltung.   Ein WW-Objektiv hat ja bereits sehr viel Schärfentiefe. HS

Novembder 2018

Mein   Reise-Laptop   für   die   Bildbearbeitung.   Asus   N551JX   -   39,6   cm (15,6   Zoll,   Mattes   FHD)   Intel   Core   i7-4720HQ,   16GB   RAM,   HD   1024GB, SSHD,   NVIDIA   GF   GTX950M,   Win   10   Home,   Silber.   Programme   und   der Cach   laufen   auf   der   SSD   und   die   Festplatte   mit   1GB   hatt   bisher   immer für   das   Speichern   der   Bilder   ausgereicht.   Zusätzlich   und   gleichzeitig speichere ich auf einer schnellen externen Festplatte. Die   Grafikkarte   enthält   einen   2GB   Arbeitsspeicher,   so   kann   Photoshop oder   Lightroom   vorteilhaft   im   Grafikmodus   arbeiten.   Der   rund   16“ große    Bildschirm    erfordert    immer    wieder    ein    Umgewöhnen    vom großen   heimischen   Eizo.   Kalibriert   mit   Spyder   5.2   ergibt   sich   eine ausreichend      abgestimmte      Arbeitsmöglichkeit.      Hauptaugenmerk unterwegs    ist    ohnehin    nur    Kontrolle    ob    alles    stimmt,    setzen    der Verschlagwortung und zum Teil Abstimmen von GPS-Daten. Aus     Lieblingsbilder     mache     ich     in     der     Regel     gleich     einen Bearbeitungsversuch.   Bin   ich   überzeugt,   so   versende   ich   schon   mal Daten direkt oder veröffentliche auf der Homepage. Meine   Lieblingsprogramme   unterwegs   sind   ViewNX-i   um   zu   sichten   und Daten   zu   übertragen,   dann   standardmäßig   die   Bridge   zum   Sortieren und natürlich Photoshop. Laptop     und     Zubehör,     einschließlich     PenTablet,     passen     in     eine praktische Aktentasche.
Neu in der Fototasche, eine G1x III von Canon Auf der Suchen nach einem Ersatz für meine N1 V3, viel die Wahl auf die G1x III von Canon. Ausschlaggebend war der Aps-C Sensor, die handliche Größe mit guter Griff- igkeit, ein verbautes Standardobjektiv mit ausreichender Lichtstärke und die Chipauflösung mit rund 24 Mpix. Als Nikonfreund nun das Canon-Menü-system zu bedienen, war am Anfang sehr verwirrend. Erste Versuche also mit Minimalkonstellation, die es allmählich auszubauen gilt. In der Praxis hervorraggend - der schwenkbare Monitor. Inzwischen gibt es ein Buch zur G1x aus dem Bildnerverlag In Aktion ist die Kamera zur Zeit in Portugal. Bei den eBikeausflügen ist diese Kamera einfach praktisch und immer dabei. >> Albufeira. Die Ausarbeitung in PS CC zeigt einen guten Dynamikumfang, 3 Blenden reichen um Lich- ter oderSchatten zu retten. Mit 24 MPix ist die Auf-lösung auch für Ausschnitte völlig ausreichend und ohne Pixel- störungen. (gemessen an der Auflösung der D850 :) ) Praktisch ist auch die Möglichkeit den Akku direkt in der Kamera nachzuladen. Also, die Speicherkarte raus und in den Laptopschieben, (ist mir sicherer, als Bilder direkt aus der Kamera zu speichern) anschließend die Kamera an das Handyladegerät und schon ist man am nächsten Tag voll einsatzbereit.
FOTO:ZONE Fotografien - Heiner Schmitz

Fototasche

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